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Handschutz


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•Chemischer winderstand der handschuhe
 
 
 
Schutzhandschuhe gegen geringe Risiken. 
Einfachhandschuhe (der Norm EN 420 entsprechende Handschuhe) deren Schöpfer annimmt, dass der Benutzer selbst entscheiden kann, ob die Handschuhe gegen geringe Risiken schützen, weil die Wirkungen der Risiken, wenn sie allmählich sind, rechtzeitig und ungefährdet für den Benutzer wahrgenommen werden können.

Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken. 
Handschuhe, die der Norm EN 420 über Ergonomie, Handschuhstruktur, Unschädlichkeit, Tragekomfort entsprechen, und die eine Leistungseinstufung für die mechanischen Merkmale der Norm EN 388 bekommt haben (außer besondere Handschuhe, die spezifischen Normen entsprechen):
        • Abriebfestigkeit (4 Stufen),
        • Schnittfestigkeit (5 Stufen),
        • Zerreißfestigkeit (4 Stufen),
        • Lochwiderstand (4 Stufen).
Die Leistungsstufen werden in aufsteigender Reihenfolge von 1 bis N eingeordnet.
 
PSA Klasse Risikostufe Prüfung des Types von PSA Herstellungsprüfung
I Geringe Risiken Herstellungsbescheinigung des Herstellers Herstellungsbescheinigung
II Hohe Risiken Durch Zertifizierungsstelle erstellte EG Baumusterprüfung Herstellungsbescheinigung
III Tödliche Gefahren   Herstellungsprüfung durch Zertifizierungsstelle (Die Produkte müssen die Anforderungen des
Qualitätssicherungssystems EN 29000 erfüllen.)

NORME PR EN 374 
EN 374-1 Terminologie et performances requises
EN 374-2 Résistance à la pénétration
EN 374-3 Résistance à la perméation
EN 374-3

EN 374-2
Befahrbarkeitszeit Schutzindex
> 10 minutes
> 30 minutes
> 60 minutes
> 120 minutes
> 240 minutes
> 480 minutes
 classe 1
 classe 2
 classe 3
 classe 4
 classe 5
 classe 6


Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen
Bestimmungen: Die Penetration Die Penetration beschreibt den Durchtritt einer Chemikalie und/oder eines Mikroorganismus durch makroskopische Löcher (Fehler, Nähte).
Die Befahrbarkeitszeit ist die Zeit in Minuten, die nötig ist, damit die Moleküle einer Chemikalie die Schutzmembrane während der Probe durchdringen.
Die Permeation ist der Durchtritt von Stoffen im molekularen Bereich.
Kriterien : a) Penetration. Luft- oder Wasserpenetrationstest.
b) Permeation. Durchtritt von Stoffen im molekularen Bereich. Die Film eines Handschuhes aus Gummi oder Kunststoff verhindern nicht immer die
Penetration von flüssigen Stoffen. Manchmal können sie als Schwamm dienen : sie absorbien die Flüssigkeiten und halten sie gegen die Haut.
Deswegen ist es notwendig, die nötige Befahrbarkeitszeit eines flüssigen Stoffes zu messen, bevor er mit der Haut in Berührung kommt.
 
EN 388
Schutz gegen
mechanische Risiken
EN 374-3
Schutz gegen
chemische Risiken
EN 374-2
Schutz gegen
Mikroorganismen
EN 407
Hitzeschutz
EN 511
Schutz vor Kälte
Materialen und
Gegenstände in
Berührung mit Esswaren
NORME PR EN 420 
Allgemeine Anforderungen über Schutzhandschuhe

• pH
• Chromgehalt
• Größe
• Fingerfertigkeit
• Wasserdampfdurchlässigkeit
•Unschädlichkeit (Prüfung, dass die Lötstellen, die Kanten oder eingefügte Produkte nicht schädlich sind)

NORME PR EN 511 
Schutzhandschuhe gegen Kälte

A     Widerstand gegen konvektive Kälte
B     Widerstand gegen Kontaktkälte
C    Wasserdurchlässigkeit
      (0 = Wasserpenetration nach 30 Minuten,
      1 = keine Wasserpenetration nach 30       Minuten)

NORME PR EN 388
Schutzhandschuhe gegen mechanische
Risiken

NORME PR EN 407 
Schutzhandschuhe gegen thermische Risiken

A     Brennverhalten
B     Kontaktwärme
C     Konvektive Hitze
D    Strahlungswärme
E     Beständigkeit gegen kleine flüssige         Metallteile
F     Beständigkeit gegen grosse Mengen        flüssiges Metall

 
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